Nachdem der EN dann endlich mit 93 min Verspätung eintraf, und ich mich vom Fahrradwagon mit Vollausrüstung durch 3 Liege- sowie Schlafwagen gekämpft hatte 😠☠💣, war ich endlich in meinem 2er Schlafabteil angekommen.
Schön schnuckelig.
Mein Zellengenosse, ein 78 jähriger Australier, hatte den wenigen freien Platz schon mit seinem Hab und Gut gefüllt. Aber, für ein 14 Wochentrip war das schon noch übersichtlich. Der Gute kämpft sich déurch so ziemlich ganz Europa. Von Städtetour über Alpenwanderung, alles dabei.
Nach dem Motto "Platz ist in der kleinsten Hütte" konnte ich mein Gepäck auch noch in luftiger Höhe platzieren.
Die Nacht war eher von der unruhigen Sorte. Was eventuell auch daran lag, dass der Schaffner mir versicherte, der Zug würde keine Minute aufholen; mein Anschluss somit davon. Aber egal.
Wie so oft, kam es dann doch anders. 30 min aufgeholt, reichte, um entspannt meinen Anschluß zu bekomnen😊.
Wien HBf
Budapest Keleti
Und nach erneutem Ein- und Auspacken der Sachen sowie einer nötigen Dusche, sitze ich jetzt in einem Straßen Cafe beim 2ten Espresso und lasse den Tag ganz langsam und gemütlich ausklingen.



